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Zitronenwasser

Ein Glas Zitronenwasser am Tag wirkt wahre Wunder. Mittlerweile haben wir uns auch ein tägliches Zitronenwasser „Sit-In“ angewöhnt. Ich möchte euch ein paar Gründe für das gesunde Getränk, sowie das passende Rezept dafür geben.

  • Zitronenwasser stärkt das Immunsystem
  • Zitronenwasser entsäuert
  • Zitronenwasser entgiftet
  • Zitronenwasser schützt die Gelenke
  • Zitronenwasser hydriert

Das waren jetzt nur fünf, wie ich aber finde fünf gute Gründe, täglich ein Glas Zitronenwasser zu trinken. Nun verrate ich euch noch unser Rezept für ein leckeres Glas Zitronenwasser.

  1.  ca. 250ml lauwarmes Wasser
  2. eine Bio-Zitrone

Je nach Geschmack kann man auch mit einer halben Zitronen anfangen. Die Zitrone wird einfach ins Wasser gepresst und dann langsam getrunken. Wichtig ist es nicht alles auf einen kräftigen Schluck zu trinken sondern wirklich in mehreren Schlücken und gerne auch auf ein paar mehr Minuten verteilt.

Der Scheuchenberg-Run

Der Scheuchenberg ist ein kleines bewaldetes Hügelchen an der Donau, welches von meinem geplanten Startpunkt aus, über 200 Meter in die Höhe ragt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Scheuchenberg

Gibt es einen Weg für mich joggend hinauf zu kommen (ohne Pause) ?

Mein erster Versuch steht noch aus. Eins weiß ich jedoch jetzt schon: Der Waldweg geht ziemlich steil über 1,5 – 2,0  km noch oben.

Meine Ziele, meine Motivation…

Hallo zusammen,

wie ich finde,  sollte sich jeder Ziele setzen im Leben.

Und besonders im Sportbereich kann ein klares Ziel vor Augen in vielen Momenten (vor Allem , wenns mal nicht so gut läuft) durchaus motivationsfördernd und leistungssteigernd sein.

Deswegen setze ich mir auch im Laufbereich Ziele, welche mittelfristig vielleicht irgendwann einmal machbar sind.

Diese Ziele und deren Fortschritt werden hier in  meiner  Rubrik „Ziele“ dokumentiert.

 

Intervalltraining

Normalerweise läuft man beim Joggen ja meist mit einem moderaten Tempo gleichmäßig dahin. Es sei denn, man möchte dem hübchen blonden Mädchen da vorne ein wenig imponieren und steigert das Tempo und damit die körperliche Belastung, um bloß nicht als langsam und schwach rüberzukommen. Sobald sie wieder außer Sichtweite ist, wird man(n)s sicher wieder etwas ruhiger angehen lassen.

Genau dieses Wechselspiel aus Belastung und Entspannung kommt auch als Hauptprinzip beim Intervalltraining zum tragen.

Dummerweise kommen nun nicht ständig zu den richtigen Intervallzeiten oder an den geplanten schnelleren Streckenabschnitten unweigerlich hübsche Mädchen dahergelaufen,  daher sollte ein solches Training bereits im Vorfeld ein wenig geplant werden.

Wie die Intervalle in Intensität und Länge definiert werden, bleibt jedem selber überlassen. Man könnte z.B. als Laufanfänger erstmal Gehen und Laufen miteinander kombinieren; also eine Minute Laufen und anschließend eine Minute Gehen und das dann 10 x im Wechsel. Oder als fortgeschrittener Läufer Sprintintervalle mit Gehintervallen (oder leichten Trabintervallen) abwechseln.

Wichtig ist, sich vorher gut aufzuwärmen und einzulaufen um Verletzungen möglichst zu vermeiden. Wenn ihr noch Laufanfänger seid, dann geht ca. 10 – 15 Minuten zügig (WarmUp), bevor ihr zwischen Gehen und Laufen wechselt.

Am Schluss bitte den sogenannten Cooldown nicht vergessen, also wieder ca. 10 Minuten weitergehen (oder langsam joggen für die Fortgeschrittenen).

Und was soll das Ganze bringen ?

Nun, für den Laufanfänger bringt es in den Gehpausen den Puls wieder runter und die Muskeln werden wieder besser mit Sauerstoff versorgt und gelockert, so dass man wieder relativ erholt ins nächste Intervall starten kann und somit sein Trainingslaufpensum in einer Trainingseinheit erhöhen kann, da die Muskulatur nicht so schnell ermüdet.

Für alle Läufer zitiere ich einfach mal aus Wikipedia:

„Intervalltraining hat je nach Ausprägung das Ziel, die Kraftausdauer, die Schnelligkeitsausdauer, die Laktattoleranz, den Laktatabbau, die maximale Sauerstoffaufnahme oder auch das Tempogefühl (z. B. Wettkampftempo) zu verbessern. Weiterhin kann das Intervalltraining zur Verbesserung und Ökonomisierung der Bewegungsabläufe (inter- und intramuskuläre Koordination) beitragen.“

Es werden also meist gezielt neue Trainingsreize gesetzt um den Sportler besser, schneller und ökonomischer zu machen. Darüberhinaus bringt es natürlich Abwechslung ins Training.

Also, einfach mal ein Intervalltraining machen!

🙂