Schlagwort-Archiv: Laufnarr

Lauftraining „Fit for my life“ – Teil 6 – Laufpause, Physiotherapie & Wadentraining

Hi zusammen,

nachdem ich bei meinem Tempolauf am 03. Mai wohl meinen linken Unterschenkel / Schienbein überlastet habe, stand am 17. Mai ein Besuch bei meiner Ärztin an, welche u.A. eine Verringerung der Trainingsintensität (Laufpause bei Schmerzen) und 6 x Physiotherapie (Schienbein links) empfahl. Lauftraining „Fit for my life“ – Teil 6 – Laufpause, Physiotherapie & Wadentraining weiterlesen

Regenerationstraining – So funktionierts

Wer sich sportlich ausgepowert hat, sollte das regenerative Training danach nicht vernachlässigen, auch wenn es vielleicht auf den ersten Blick besser ist sich auszuruhen. In diesem Beitrag möchte ich euch aufzeigen, wie Ihr regeneratives Training richtig und effektiv einsetzen könnt. Regenerationstraining – So funktionierts weiterlesen

Stabilisationstraining

Ein stabiler Rumpf ist Trumpf

Das Training des Oberkörpers im Zusammenspiel mit den Beinen – liebevoll auch Stabi-Training genannt – wird von nicht wenigen Läufern gehasst und daher oftmals vernachlässigt. Dabei ist gerade für Läufer ein gut trainierter Rumpf ziemlich wichtig, da die Belastungen auf die Wirbelsäule nicht unerheblich sind.

Eine gute Kraftübertragung zwischen der oberen Körperhälfte und den Beinen ist nur dann gewährleistet, wenn die vielen kleinen Muskeln des Rumpfkorsetts trainiert sind (die Laufbewegung wird kraftvoller und der Läufer tendenziell schneller). Auch alltägliche Tätigkeiten, wie stehen, sitzen, bücken, in die Hocke gehen, fallen mit einem halbwegs stabilen Rumpf erheblich leichter. Stabilisationstraining weiterlesen

Lauftraining „Fit for my life“ – Teil 5 – Eieiei, mit Vollgas in den Mai

Hallöle zusammen,

nachdem am 27. April die Ermittlung meiner maximalen Herzfrequenz grandios scheiterte (technisches Versagen), startete ich schön ausgeruht und motiviert in den Mai.

Der erste Lauf am 01.Mai 2017 sollte ein etwas längerer langsamer werden (10,63km, 1:11:07min, Pace: 6:41min/km). Dabei erkundete ich eine neue Strecke und machte nach 5km eine 1minütige Gehpause und eine 1minütige Dehnpause. Dann ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt. Ab Kilometer 8 spürte ich wieder, wie mein linker Fuß ermüdete, aber es hielt sich in Grenzen. Gefühlt war es ab Kilometer 10 sogar wieder besser. Lauftraining „Fit for my life“ – Teil 5 – Eieiei, mit Vollgas in den Mai weiterlesen