Magnesiummangel vorbeugen

Für die Leistungsfähigkeit von Sportlern ist Magnesium  sehr wichtig. Denn schon bei einem geringen Mangel an Magnesium kann ein Leistungsabfall entstehen.

Da sportlich aktive Menschen in der Regel auch mehr schwitzen, geht bei ihnen auch mehr Magnesium verloren. Darüberhinaus wird für den Aufbau von neuen Muskeln, stärkeren Sehnen und Knochen auch vermehrt Magnesium benötigt.

Daher ist es empfehlenswert einmal nachzurechnen, ob man über die normale Nahrungsaufnahme auch genügend Magnesium zu sich nimmt.

Dies kann man recht schön auf dieser Seite hier tun:

https://www.magnesium-ratgeber.de/magnesiummangel/magnesium-ernaehrung-lebensmittel/

Lauftraining „fit for my life“ – Teil 2 – so lief es im März 2017

Hi zusammen,

nachdem ich mich Ende Februar wohl ein wenig übernommen habe pausierte ich zunächst einmal (10 Tage), bis die Schmerzen in den Waden wieder nahezu gänzlich verschwunden waren. Eigentlich sollte man warten bis sie ganz weg sind – ich weiß – aber ich dachte ein paar lockere kurze Laufeinheiten werden schon gehen.

Außerdem hatte ich mich in der Zwischenzeit etwas über verschiedene Lauftechniken informiert und wollte unbedingt mal die sogenannte Vorfußlauf-Technik ausprobieren.

Am 03. März 2017 lief ich also vorsichtig wieder los (2,86km, 20:04min, Pace: 7:01min/km). Dabei achtete ich darauf hauptsächlich auf den Ballen und nicht auf der Ferse aufzukommen. Wie sich herausstellte führte das sehr schnell zu einer Ermüdung der Wadenmuskulatur (nach ca 1 – 1,5km war die Luft raus und ich fiel auf Mittelfuss bis Ferse zurück). Muskelkater hatte ich, ja, aber es ging.

Am  06. März 2017 gings weiter, vorsichtig mit selber Technik (2,83km, 20:32min, Pace 7:14min/km). Diesmal 1 km  warmlaufen dann 1,5km langsamer Vorfußlauf dann wieder cooldown den Rest der Strecke. Lief ganz gut, jedoch brauch ich wohl mehr Wadenmuskeln.

Am 08. März 2017 nächste Runde, selbe Technik (3,22km, 23:28min, Pace: 7:17min/km). Läuft 🙂

Am 12. März 2017 war ich auswärts unterwegs (hügelige Gegend). Egal, kurzerhand ne kleine Runde mit GoogleMaps gesucht und los ging es(5,18km, 37:11min, Pace: 07:10min/km, Höhenmeter: 139).  Ohje, die Höhenmeter hatte ich unterschätzt… bergauf wäre ich fast gestorben… ich war schon so langsam, dass ich dachte, ich laufe rückwärts. Aber ich hielt durch, die Technik war mir hierbei allerdings erstmal Wurst… Hauptsache ankommen ohne stehenbleiben zu müssen.

Am 14. März 2017 wagte ich mich mal wieder an einen längeren langsamen Lauf(6,75km, 46:22min, Pace: 06:52min/km). Hierbei versuchte ich immer schön bewusst den Fuß abzurollen und mit dem Mittelfuß aufzukommen. Streckenbeschaffenheit: Feldwege, Asphalt, Beton und Wiese. Lief ganz gut.

Am 16. März 2017 legte ich noch ne kleine Schippe drauf(6,98km, 48:47min, Pace: 6:59). Läuft.

Am 19. März 2017 versuchte ich es wieder ein wenig schneller(7,31km, 47:29min, Pace: 06:29min/km) Und um es nicht zu einfach zu machen baute ich zusätzlich 2 Sprints über je 30 Sekunden in den Lauf mit ein. Ok ich gebe zu zum Ende hin schon schwere Beine gehabt zu haben aber ansonsten –> Läuft 🙂

Am 21. März 2017 versuchte ich wieder etwas langsamer, aber dafür eine etwas längere Runde(8,93km, 1:01:18min, Pace: 6:52min/km). Ok, das war etwas zu viel. Ein deutlicher Muskelkater war die Folge. Außerdem machte sich etwas im linken Knie bemerkbar(oberhalb davon). Aber nicht schlimm. Läuft noch.

Am 23. März 2017 lief ich nur kurz zum Stressabbau (wollte ursprünglich nicht, da noch Muskelkater)(4,0km, 27:31min, Pace: 6:53min/km). Ging so lala.

Am 26. März 2017 wollt ichs dann nochmal wissen, die 10km-Marke war schließlich nicht mehr weit entfernt(9,36km, 1:01:09min, Pace: 06:32min/km). Hierbei stellte ich im letzten Drittel doch gut Ermüdungserscheinungen in den Beinen fest. Zu kämpfen hatte ich mit einem leicht tauben Fuß links. Entweder habe ich die Schuhe zu fest geschnürt, oder doch mein Handycap im linken Bein? Oder doch wieder zu schnell zu lang? Der Muskelkater war auf jeden Fall wieder ordentlich in den Waden(48h danach kam erst der Höhepunkt!).

Das war es dann für den März. Immerhin habe ich insgesamt 57 Kilometer geschafft.

Yeah 🙂

… Fortsetzung folgt

Lauftraining „fit for my life“ – Erste Schritte

Hallo liebe Lauffreunde,

ich stell mich erstmal kurz vor:

mein Name ist Hendrik, ich bin derzeit 38 Jahre alt, männlich, wiege 66 kg und bin 173cm groß. Bis Ende des Jahres 2016 konnte ich dem Laufen nicht sonderlich viel abgewinnen. Jedoch habe ich mich ein wenig in das Thema eingelesen und war sehr erstaunt, wieviele positive Effekte das Laufen auf den menschlichen Organismus haben kann… wenn man es regelmäßig betreibt… und dabei nicht übertreibt. 😉

Von daher standen meine Weihnachtsgeschenke schnell fest:

1 Paar Brooks Ghost 9

1 x Runtastic-App

1 x Brustgurt zur Herzfrequenzmessung

Aus gesundheitlichen Gründen musste ich dann leider erstmal gleich zu Beginn meiner Laufkarriere pausieren.

Am 02. Februar 2017 dann endlich der erste Test mit den neuen Schuhen:(3,61km in 25:40min, Pace: 7:06min/km) auf ganz normalen ebenen Asphaltstraßen… ging erstaunlich gut.

Am 07. Februar 2017 startete ich voll motiviert Lauf zwei, diesmal etwas länger und zügiger wieder Asphalt: (5,2km in 34:30min, Pace: 6:38min/km). Die Schuhe dämpfen gut und sind sehr bequem, kein Vergleich zu meinen steinharten 17  Jahre alten ReeBok-Schuhen.  Hiernach blieb ein ausgeprägter Muskelkater nicht aus.

Am 17. Februar 2017 traute ich mich wieder auf die Strasse (5,6km in 36:28min, Pace: 6:32min/km). Stückweise hatte ich vor, die Distanz und auch Geschwindigkeit jedes Mal ein wenig zu erhöhen.

Weiter gings am 21.Februar 2017 (5,78km in 36:19min, Pace: 6:16min/km). Das war schnell.. dumm nur für meine Muskeln und Sehnen wohl zu schnell, wie sich 2 Tage später herausstellte.

Irgendwas in meiner rechten Wade schmerzte schon beim Gehen und auch morgens beim aufstehen. Ein leichter Druck auf die Wade verursachte auch Schmerzen, also erstmal abwarten, erholen und Zitronenwasser trinken.

Für den Februar war es das dann wohl. Au Mann, das ging ja gut los.

(immerhin 20,17 Kilometer gelaufen)

…to be continued

 

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