Servus zusammen,
nachdem ich am 15.April ja etwas schneller (6:08min/km) unterwegs war, stand am Montag den 17. April zur Abwechslung mal wieder ein etwas längerer langsamer Lauf an((9,23km, 1:04:54min, Pace: 7:01min/km). Da es fast den ganzen Tag regnete (und ich noch keine geeignete Laufjacke hatte), war es nicht einfach diesen Lauf zu planen, wenn man es vermeiden wollte nass zu werden. Aber, es hat geklappt, ich wurde nur von ein paar wenigen unbedeutenden Tropfen getroffen. 😉
18. April morgens: Hab wieder Schmerzen in der rechten Wade. Ein Muskelstrang (viell. auch irgendetwas anderes) ist leicht geschwollen und ist sehr druckempfindlich. Da sich dies auch am darauffolgenden Tag nicht abschwächte, beschloss ich am Donnerstag den 20. April mal zum Doc zu gehen… nur zur Sicherheit. Also saß ich Donnerstag morgens in einem überfüllten Wartezimmer und wartete. Nach 1,5h kam ich auch schon dran und nach einem kuzen Gespräch wurde die Wade abgetastet. Die Ärztin stellte eine druckempfindliche Schwellung am Wadenbein fest und schickte mich zunächst zum Röntgen um einen Ermüdungsbruch auszuschließen. Hier war der Befund negativ. Da sich auch die Ärztin nicht sicher war, ob es sich um ein muskuläres oder venöses Problem handelte, überwieß sie mich zu einem Gefäßchirurgen und erteilte mir bis zur Klärung der Sache absolutes Sportverbot.
21. April 9:20 Uhr, Termin beim Gefäßchirurgen. Die Schwellung war schon wieder etwas zurückgegangen und schmerzte auch weniger. Der Arzt untersuchte – nach einem kurzen Gespräch – per Ultraschall hauptsächlich die Venen im rechten Bein. Er konnte jedoch nichts abnormales feststellen und meinte, ich hätte einen Bombenpuls und wenn die Schmerzen weg sind, dürfte ich auch wieder laufen.
22. April, die Schmerzen beim Gehen und hüpfen (auf dem rechten Bein) sind weg, die Schwellung kaum noch tastbar und der Druckschmerz nur noch minimal. Ich beschloss einen kurzen Lauf zu versuchen((7,17km, 49:21min, Pace: 6:53min/km). Dabei streute ich nach dem 1. km auch ein paar Aufwärmübungen mit ein. Das Wetter war windig und es tröpfelte mal wieder. Aber ansonsten hat es gepasst.
Nachdem ich am 23. April den Scheuchenberg inspiziert hatte (180 – 200 Höhenmeter auf 2 Kilometer Waldweg, siehe Rubrik „Ziele“), ging es am 25.April wieder weiter mit dem Laufen(7,82km, 53:00min, Pace: 6:46min/km). Dies war mein erster Lauf bei konstantem leichten bis mäßigen Regen. Mit Laufjacke war es aushaltbar nur der böenhafte Wind am Rückweg war etwas unangenehm.
Am 27.April – es regnete immer noch – versuchte ich meine maximale Herzfrequenz zu ermitteln(7,1km, 45:38min, Pace: 6:25min/km). Dafür erstellte ich einen Intervallplan wie folgt: 10 Min. Warmlaufen, zum Ende des Warmups 2 Min. Aufwärmübungen (dynamisches Dehnen), dann 1 Min. im normlaen Joggingtempo, dann 1 Min. im mittelschnellen Tempo, und dann 1 Min. volle Pulle, dann 2 Min. langsames Traben (nicht gehen!), das Ganze 3 x in Folge und zum Abschluss 15 Minuten Cooldown (lockeres Auslaufen). Leider zeigte meine Herzfrequenzmesser zum Ende hin unrealistische Werte an (maximal 234 Bpm). Ärgerlich.
27.April, etwas später am Abend: Nachdem ich meinen Brustgurt resettet und die Herzfrequenzbereiche neu definiert hatte, versuchte ich es nocheinmal ganz kurz nur zum Test(4,05km, 24:53min, Pace: 6:08min/km). Jedoch nur mit einem Intervall und volle Pulle war auch nicht mehr drin. Ich muss den Test wohl irgendwann ausgeruht nochmal wiederholen.
Das war es dann im April.
Laufkilometerleistung: 76 km